© 2019 by Carmen C. Kruse

tba

Februar 2020

Basierend auf Ibsens Little Eyolf, erzählt M. Zwergers great open eyes in non-linearer Weise das Trauma der Allmers, Rita und Alfred, deren verkrüppelter Sohn Eyolf ertrank. Zum zentralen Ereignis in der Auseinandersetzung mit seinem Tod wird die Begegnung zwischen Eyolf und der Rat-wife. Diese Traumvision des Grauens ist zentraler Ansatzpunkt des in episodischer Struktur gezeichneten Werkes rund um die Seelenzustände der beiden Eltern, die sich mit Schuld, Hilflosigkeit, Vorahnungen und Verdrängten auseinandersetzen.

 

Entscheidender Fokus des Werkes ist eine szenische, musikalische und dramaturgische Einheit, indem das 38-Mann/Frau-Orchester eine zentrale Rolle spielt. 

Kreatives Team

Manuel Zwerger

Komposition

Carmen C. Kruse

Regie & Text

Valentin Mattka

Bühnenbild

Ulf Brauner

Kostümbild